Herrchen & Frauchen haben entschieden …

Studierende des Masterstudiengangs „Innovations- und Changemanagement“ der Fachhochschule Nordhausen präsentieren die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte bei MARS Petcare Deutschland.

In Zusammenarbeit mit der deutschen Zentrale des weltweit größten Anbieters von Tierfertignahrung für Hunde und Katzen und unter Anleitung von Projektmitarbeiterin Stephanie Glassl sowie Professor Andreas Scharf von der FH Nordhausen untersuchten die Studierenden im Wintersemester 2012/2013 den Einfluss unterschiedlicher Verpackungsmaterialien und Verpackungsformen auf die Beurteilung von Katzenfutterprodukten durch repräsentativ ausgewählte Katzenhalter.

Um unterschiedliche Kontaktpunkte zwischen Konsument und Produkt abzubilden, plante und realisierte die eine Projektgruppe einen Labortest, die andere einen Haushaltstest.

Die Ergebnisse der beiden empirischen Untersuchungen präsentierten die Studierenden am Ende des Semesters in englischer Sprache vor dem Management des Unternehmens in der deutschen MARS-Zentrale in Verden. Am Ende einer lebhaften Diskussion über die gewonnenen Erkenntnisse wurde den Studierenden von MARS eine hohe Professionalität bezüglich der Konzeption und Durchführung des Projektes sowie der Auswertung und Aufbereitung der Daten bescheinigt.

Die Projektgruppe des Haushaltstests (v. l.): Christian Jähne, Miriam Lindner, Sviatlana Sheibak, Oksana Kaufmann, Christian Plegge
Die Projektgruppe des Haushaltstests (v. l.):
Christian Jähne, Miriam Lindner, Sviatlana
Sheibak, Oksana Kaufmann, Christian Plegge
Die Projektgruppe vom Labortest (v. l.): Katja Brandt, Julia Düppenbecker, Tadeusz Stasicki, Franziska Völker, Anne Kathrin Lukasik, Sarah Pletzer
Die Projektgruppe vom Labortest (v. l.): Katja Brandt, Julia Düppenbecker, Tadeusz Stasicki, Franziska Völker, Anne Kathrin Lukasik, Sarah Pletzer

Anschließend besichtigte die Gruppe das einzigartige „Pet Center“, in dem regelmäßig Fütterungstests mit 90 Hunden und 220 Katzen durchgeführt werden, sowie die in technischer Hinsicht beeindruckenden Produktionsanlagen zur Herstellung von jährlich ca. 200.000 Tonnen Tiernahrung.

Die beiden Projektteams mit den Betreuern Stephanie Glassl und Prof. Andreas Scharf in der für die Besichtigung der Produktion erforderlichen Schutzkleidung
Die beiden Projektteams mit den Betreuern Stephanie Glassl und Prof. Andreas Scharf in der für die Besichtigung der Produktion erforderlichen Schutzkleidung

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