Nachgefragt!

Ein Fachschaftsrat will`s wissen …





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Bildergalerie – JUGEND FORSCHT

Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (1) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (2) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (3) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (4) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (5) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (6) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (7) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (8) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (9) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (10) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (11) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (12) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (13) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (14) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (15) Regionalausscheid Jugend Forscht 2015 (16)

Preisträger des 13. Regionalausscheids “JUGEND FORSCHT” & “SCHÜLER EXPERIMENTIEREN” an der Hochschule Nordhausen:

JUGEND FORSCHT

FACHGEBIET ARBEITSWELT

  1. Platz: „Plastik aus Holz – Zukunftsidee oder kurzzeitiger Trend“ – Armin Wiesenmüller (17), Dominic Koch (18) – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein
  2. Platz: „Organspende – eine vertretbare Lebensverlängerung“ – Josephine Bosold (18), Laura Urbach (18) – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein
  3. Platz: „Regenbogenholz – erhöhte Wertschöpfung aus einheimischen Rohstoffen“ – Daniel Grube (15) – Staatliche Regelschule G.H. Rossleben

FACHGEBIET BIOLOGIE

  1. Platz: „Sport ohne Kohlenhydrate- Entzug mit Folgen“ – Antonia Fruntke (18), Frauke Sophie Seeber (18) – Tilesius-Gymnasium Mühlhausen
  2. Platz: „Das Aussterben der Wildwachtelpopulationen und die Schwierigkeiten der Nachzucht domestizierter Wildformen.“ Moritz Schröter (17), Martin Ohnesorge (18) – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein
  3. Platz: „Tierisch giftig?! Tierische Toxine in der Pharmazie“ – Anna Lorenz (17) – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein

FACHGEBIET CHEMIE

  1. Platz: „Betrachtungen zur Herstellung der Steviolglycoside“ – Henry Lindner (18) – Gymnasium “Friedrich Schiller” Bleicherode

FACHGEBIET GEO- UND RAUMWISSENSCHAFTEN

  1. Platz: „Verbesserung des ökologischen Zustandes von Fließgewässern im Landkreis Nordhausen durch die Europäische Wasserrahmenrichtlinie“ – Martin Maulhardt (18), Jeff-Nic Jentschke (18), Luica Käfer (17) – Gymnasium “Wilhelm von Humboldt” Nordhausen

FACHGEBIET MATHEMATIK/INFORMATIK

  1. Platz: „2-Färbbarkeit von Platonischen Körpern“ – Alina Teichmüller (15), Thu Thao Nguyen (15), Lukas Igla (15) – Gymnasium “Wilhelm von Humboldt” Nordhausen
  2. Platz: „5er LED-Matrix“ – Max Moses (18) – Gymnasium “Wilhelm von Humboldt” Nordhausen
  3. Platz: „Quadrocopter“ – Lisa Werfling (18), Tobias Höwener (18), Kamil Jankowski (18) – Gymnasium “Wilhelm von Humboldt” Nordhausen

FACHGEBIET PHYSIK

  1. Platz: „Quark – Alles nur kein Milchprodukt“ – Chris Kellner (18) – Tilesius-Gymnasium Mühlhausen

FACHGEBIET TECHNIK

  1. Platz: „Digitale Essenmarken“ – Julius Berger (18), Saskia Freiberg (18), Kristina-Marie Großmann (18) – Gymnasium “Wilhelm von Humboldt” Nordhausen
  2. Platz: „Krabbelkäfer“ – Max Hundeshagen (16), Nicolas Görke (16) – Gymnasium “Wilhelm von Humboldt” Nordhausen
  3. Platz: „Die Entwicklung einer APP als Unterhaltungs- und Kommunikationsmittel“ – Bernhard Vockrodt (16), Daniel Egerer (16), Jonathan Hindermann (16), Staatl. Regelschule Johann Wolf Dingelstädt

SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

FACHGEBIET ARBEITSWELT

  1. Platz: „Die Welt der Hölzer“ – Maik Widder (12) – Staatliche Regelschule G.H. Rossleben

FACHGEBIET BIOLOGIE

  1. Platz: „Wie reagiert das Gehirn auf Musik?“ – Helene Steikert (12), Katja Liesegang (13), Giselle Nebelung (12) – Herder-Gymnasium Nordhausen
  2. Platz: „Warze – warts ab!“ – Stella Marie Montag (10) – Staatliche Grundschule “Regenbogen” Geismar
  3. Platz: „Die Entwicklung von Zwergsonnentau-Brutschuppen zu einer ausgewachsene Pflanze“ – Kevin Schollmeyer (14) – Regelschule “Johann Wolf” Dingelstädt

FACHGEBIET GEO- UND RAUMWISSENSCHAFTEN

  1. Platz: „Das Kyffhäuserland bevor der Mensch da war“ – Michael Hastung (11), Alina Hastung (10) – Kyffhäuserland Grundschule Rottleben

FACHGEBIET MATHEMATIK/INFORMATIK

  1. Platz: „Tauschen oder Halten?“ – Julius Genßler (14) – Herder-Gymnasium Nordhausen

FACHGEBIET PHYSIK

  1. Platz: „Verbrennungsmotor“ – Anjo Mohring (11) – Regelschule „Wilhelm Hey“ Ichtershausen
  2. Platz: „Spannendes auf den Salzwiesen von Roßleben“ – Danny Metze (12) – Regelschule “Gerhart Hauptmann” Roßleben

FACHGEBIET TECHNIK

  1. Platz: „Positionsbestimmung mit Ultraschall“ – Oskar Grünwald (14) – Gymsium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen
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FAS – eine vermeidbare Tragödie

Ein Bericht aus dem Studiengang Heilpädagogik an der Hochschule Nordhausen:

Im Wintersemester 2014/ 2015 haben sich einige Studierende des Studiengangs Heilpädagogik unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Seidel im Rahmen eines Interdisziplinären Projekts mit dem Thema „fetales Alkoholsyndrom“ (FAS) beschäftigt.

FAS ist ein angeborenes Störungsbild, welches durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft hervorgerufen wird. Alkoholische Getränke erreichen unmittelbar den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes. Alkohol wirkt sich als Zellgift schädigend auf die Zell- und Organentwicklung der Leibesfrucht aus. Unter der „Alkoholspektrumstörung“ (FASD) fasst man alle Ausprägungen der Störungsbilder zu-sammen, die durch die Einnahme von Alkohol der Mutter in der Schwangerschaft verursacht werden. Das Vollbild FAS (s.o.) hat unter den Spektrumstörungen einen Anteil von ca. 10%.

Jährlich werden ca. 4.000 Kinder mit FASD in Deutschland geboren (Geburtenzahl 2013: 680.000). Die Dunkelziffer liegt bei 10.000- 15.000 Kinder pro Jahr. Die am häufigsten erworbene Behinderung betrifft alle Gesellschaftsschichten und ist zu 100% vermeidbar.

Warum ist Alkohol so gefährlich? Da die Leberfunktion des Kindes noch nicht vollständig entwickelt ist, sinkt der Alkoholspiegel im Körper des Embryos/Fetus deutlich langsamer als bei der werdenden Mutter. Dadurch können lebenslang bleibende Schäden entstehen wie zum Beispiel Wachstumsstörungen, Gesichtsveränderungen, geistige und motorische Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensstörungen und Organschäden.

Quelle: http://www.gesundheit.de/sites/default/files/images/roche/pics/a09522.000-1_big.gif

Quelle: http://www.gesundheit.de/sites/default/files/images/roche/pics/a09522.000-1_big.gif

Die Diagnosestellung von FAS wird anhand der Leitlinie (Zusammenfassung der Diagnosekriterien und umfassende Beschreibung des Störungsbildes) unterstützt. Diese wurde 2012 das erste Mal im deutschsprachigen Raum veröffentlicht und gilt für Kinder und Jugendliche von 0- 18 Jahren.

Eine der Mitwirkenden an der Leitlinie war Frau Dr. Hoff- Emden, welche wir im KMG Reha-Zentrum Sülzhayn im Rahmen einer Exkursion besucht haben. Kompetent wurden wir durch Vorträge von Frau Dr. Hoff- Emden und einer Psychologin über das Störungsbild informiert und haben anschließend mit den Referentinnen diskutiert. Bei einem weiteren Besuch bekamen wir einen Einblick in den Reha- Alltag. Ergo-, Physio-, Psycho- und Musiktherapeuten sowie Sonder-, Neuropädagogen und Logopäden schilderten uns anhand vieler Beispiele Therapiemöglichkeiten und -abläufe.

Die Folgen von FAS sind sehr unterschiedlich und vielfältig. Im Bereich des Kindergartens ist häufig das Spielen ohne Anleitung nicht möglich und Freunde des gleichen Alters sind selten. Im Schulbereich haben die Kinder Probleme Verallgemeinerungen, Ursachen und Zusammenhänge zu erfassen und Gelerntes behalten sie nur schwer. Der Abschluss einer Ausbildung ist durch die geistigen Defizite oft erschwert. Auf dem ersten Arbeitsmarkt fällt es den Betroffenen oft nicht leicht einen Arbeitsplatz zu finden und zu behalten.

Weitere Informationen:

www.fasd-deutschland.de

http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/022-025.html

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Zeit für die Wärmewende

Cover

Neues Buch zur Solarthermie rückt die regenerative Wärmeversorgung in den Fokus der Energiewende

Heidelberg | Wiesbaden, 27. Januar 2015

Solarenergie wird photovoltaisch zur Stromerzeugung und solarthermisch zur Wärmebereitstellung genutzt. Aber nur die Photovoltaik bestimmt die öffentliche Diskussion rund um die Energiewende. Im Interview mit dem Wissensportal Springer für Professionals kritisieren Thomas Schabbach und Pascal Leibbrandt diese einseitige Fokussierung auf Wind- und Solarstrom sowie steigende Strompreise … HIER weiterlesen

(Quelle: Springer Verlag)

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Dinner für Spinner

Dinner für Spinner

Foto: Peter Scholz (Theater Nordhausen)

“Für die Freunde der Komödien unter euch ist hier ein neuer Vorschlag für eine wirklich witzige Vorstellung im Theater:

“Dinner für Spinner“ ist eine auf die Pariser Oberschicht anspielende Komödie. Dabei werden oft eigensinnige Menschen, die auf der Suche nach der Integration in neue Gesellschaften sind, bei einem Dinner vorgeführt und somit bösartig gedemütigt. In unserer Geschichte ist ähnliches der Fall: Francois Pignon, ein Buchhalter dessen Hobby es ist, in jahrelanger Arbeit aus Streichhölzern die Monumente der Welt nachzubilden, soll an einem solchen Dinner teilnehmen. Derjenige, der diesen „Spinner“ vorführen möchte, ist Pierre Brochant, ein Verleger der großen Gefallen an solchen Dinnern findet, da er ja nicht der Spinner ist.

Jedoch entwickelt sich das geplante Dinner nicht wie erwartet: Pierre wird durch einen Hexenschuss außer Gefecht gesetzt und seine Ehefrau will ihn auch noch verlassen. Zudem muss er sich mit Francois den gesamten Abend allein befassen. Später werden aus den beiden natürlich gute Freunde, wobei Pierre selbst einsieht, wer der eigentliche Spinner ist.

Mit dieser herrlichen Komödie wird auf ein scharfes Stück Gesellschaftskritik aufmerksam gemacht. Dabei verändert sich Pierre vollkommen: Aus einem gemeinen Lästerer wird ein verständnisvoller Mensch. Im Gegensatz zu anderen Komödien, welche ich bisher ansehen durfte, ist der Humor in „Dinner für Spinner“ durch tolle Darsteller richtig gut platziert und wirkt überzeugend und echt.”

Maximilian Barth – Student der Hochschule Nordhausen (in Kooperation mit dem StuRa der HSN)

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Bildergalerie Neujahrsempfang 2015

Impressionen aus dem Ratssaal des Nordhäuser Bürgerhauses

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Feiern für Bildung!

Step by Step

Unter dem Motto „step by step – Feiert für Bildung“ richten Studierende des Studiengangs Sozialmanagement der Hochschule Nordhausen eine Spendenparty in der Destille aus. Am 14.01.2015 ab 22:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich willkommen.

Vielleicht denken Sie: „Diese jungen Studenten heutzutage, die haben nur Feiern im Kopf. Die sollen doch was lernen.“? Dass Beides geht, beweisen sieben junge Studierende, die im Rahmen ihres Studiums in der Lehrveranstaltung Öffentlichkeitsarbeit die Theorie des Eventmanagements mit der Praxis verbinden. Dazu haben sie über Wochen organisiert und geplant und dabei viel ehrenamtliches Engagement aufgebracht, um die Veranstaltung ins Leben zu rufen und damit etwas Nützliches zu tun.

Mit einem Eintritt von 4 EURO wird das Stipendienprogramm „step by step“ der Stiftung JusticeF unterstützt. Das Projekt hilft Kindern auf Cebu und Cordova (Philippinen ) einen Schulabschluss zu erwerben und verbessert so die Zukunftsaussichten von Kindern aus armen Familien. Mit den Spendengeldern des Veranstaltungsabends werden Schul- bzw. Ausbildungsgebühren, Lernmaterialien, Mittel für den Schultransport sowie die pädagogische Betreuung und Förderung der Kinder mitfinanziert.

Unterstützt und gesponsert wird die Spendenparty durch die Destille Nordhausen, Druck- und Kopierservice Köhler, MK Event- und Sicherheitsdienst, Harzpix sowie Telefun.

Da die Veranstaltung durch Sponsoring vorfinanziert ist, fließen alle Eintrittsgelder des Abends in das Stipendienprogramm „step by step“.

Auf zwei Floors und mit Getränkespecials rufen nun die Sozialmanagement-Studierenden dazu auf, für einen guten Zweck zu feiern.

Weitere Informationen zu dem Projekt „step by step“ unter: www.justicef.org

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