Bildergalerie – JUGEND FORSCHT 2017

Preisträger des 15. Regionalausscheids „JUGEND FORSCHT“ & „SCHÜLER EXPERIMENTIEREN“ an der Hochschule Nordhausen:

JUGEND FORSCHT

FACHGEBIET ARBEITSWELT

Platz 2: Straftäter nach der Entlassung aus der Haft – Wiedereingliederung in das System oder Rückfall zu alten Mustern – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein – Valentin Petri; Christoph Andres; Vincent Lindenbauer

Platz 3: Wege zum Glück – Das Glück biologisch und ernährungswissenschaftlich betrachtet – Herder-Gymnasium Nordhausen – Susanne Lischka; Erja Vanessa Pein

Platz 3: Drohnen- Eine Revolution in der Luft? – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein – Julian Frisch; Florian Ockenfels

FACHGEBIET BIOLOGIE

Platz 2: Freie Fahrt – barrierefrei auf dem Unstrut-Radweg – Tilesius-Gymnasium Mühlhausen – Laura Schreiber; Josephia Marie Kost; Colin Klein

Platz 3 : Die Bereitstellung von Social Stories als Möglichkeit der Förderdiagnostik des Asperger-Syndroms – Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen – Lucas Igla; Paul Ludwig Keiling; Jakob Schellbach

FACHGEBIET GEO- UND RAUMWISSENSCHAFTEN

Platz 2: Der Mars – Toter Nachbar oder zweite Heimat? – Tilesius-Gymnasium Mühlhausen – Christoph Fischer; Jakob Richter; Florian Kriegel

Platz 3: Die europäische Wasserrahmenrichtlinie-Mensch, Natur &Wirtschaft-sozioökonmische Aspekte am Beispiel Unstrutbogen Artern – Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen – Niklas Steinacker; Leah Kanthack; Verena Böttcher

FACHGEBIET MATHEMATIK/INFORMATIK

Platz 1: Gesichtserkennung mit Python – Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen – Paul Panterodt; Hendrik Teichmüller

FACHGEBIET TECHNIK

Platz 1: Untersuchungen zur Fortbewegung auf drei Beinen – Berufliche Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises – Johannes Hill; Philipp Kruse; Ronny Kohlhaus

Platz 2: Brücke – nützliches Objekt als modernes Kunstwerk – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein – Niklas Engelhardt; Bastian Müller

Platz 3: Laser – Science Fiction oder Alltag? Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein – Florian Schneider; Tim Henning; Niklas Jünemann

FACHGEBIET PHYSIK

Platz 3: Faszination Farbe – Wenn aus Empfindung Wahrnehmung wird – Käthe-Kollwitz-Gymnasium Lengenfeld unterm Stein – Chiara Leister; Antonia Richardt

FACHGEBIET CHEMIE

Platz 2: Auswirkung von Säuren auf organisches Gewebe – Herder-Gymnasium Nordhausen – Alexander Friedrichs; Johannes Apel

SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

FACHGEBIET BIOLOGIE

Platz 2: Nicht alle sehen Farben – Herder-Gymnasium Nordhausen – Milo Bellmann; Jarema Semochko

Platz 3: Heilpflanzen in der Diamantenen Aue – Regelschule „Gerhart Hauptmann“ Roßleben – Cecile Schmidt; Henriette Fischer

FACHGEBIET PHYSIK

Platz 3: Tanzende Sandkörner – Herder-Gymnasium Nordhausen – Milena Pfeiffer; Pfeiffer Julia; Amelie Winkler

FACHGEBIET TECHNIK

Platz 1: Was hält ein Haar aus? – Herder-Gymnasium Nordhausen – Lotta Moraweck; Jeanette Goedecke; Fredericke Gebhardt

Platz 2: Progammierbares Funktionsmodell einer Hand mittels Lego Mindstorms-Technik – Regelschule „Johann Wolf“ Dingelstädt – Markus Karl Ey

FACHGEBIET MATHEMATIK/INFORMATIK

Platz 1: Wischi2020 – Gymnasium „Wilhelm von Humboldt“ Nordhausen – Franz Wilhelm Stritzel; Luca Hoffmann; Florian Hensel

FACHGEBIET CHEMIE

Platz 2: Zucker versüßt uns das Leben – Herder-Gymnasium Nordhausen – Josefin Gülland; Marie Wienbreyer

Platz 3: Analytische Untersuchungen im Salzdreieck bei Roßleben – Regelschule „Gerhart Hauptmann“ Roßleben – Danny Metze

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Ein Semester voller Forschung

Die Hochschule Nordhausen steht nicht nur für ausgezeichnete theoretische Ausbildung in den Ingenieur- und Geisteswissenschaften, sie bietet den Studierenden darüber hinaus viele Möglichkeiten, in die Praxis zu schnuppern.

Im zurückliegenden Semester konnten sechs Studentinnen und Studenten des dritten Semesters Umwelt- und Recyclingtechnik in verschiedenen Themengebieten ein Praktikum neben dem Studium belegen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit der Optimierung des Grünschnitt-Abtransport aus dem LK Nordhausen, der seit dem Verbot der Brenntage stark angestiegen ist. Neben Herrn Prof. Poerschke, Frau Hauschild und Herrn Glimm war Herr Prof. Kaiser kompetenter Ansprechpartner für die Studierenden. Es wurden bereits erste Ergebnisse erzielt, die in den nächsten Monaten von den Südharzwerken Nordhausen getestet werden.

In einem anderen Projekt wurde das Aufkommen an Elektrokleingeräten in den Elektroaltgerätecontainern der Stadt Nordhausen untersucht. Anhand dieser, von Herrn Borowski betreuten, Studie werden neue Container entworfen und für den Verkehrsraum gesichert. Des Weiteren ist schon jetzt erkennbar, dass die bereitgestellten Container sehr gut von der Bevölkerung angenommen werden. Mit dem Kunststoffpotenzial und der Möglichkeit einer Optimierung mit Hilfe eines Nahinfrarot-Arbeitsplatzes beschäftigte sich eine weitere Gruppe unter Führung von Frau Hauschild.

Die Hochschule Nordhausen schärft in den kommenden Monaten weiter Ihr Profil in Sachen Kunststoffkompetenz und verfügt inzwischen über moderne Probenahme- und Analysetechnik für Kunststoffe aller Art.

Insgesamt wurden alle Projekte zufriedenstellend abgeschlossen. Die Studierenden präsentierten ihre Ergebnisse im kleinen Rahmen und die Forschungsgruppe ließ es sich nicht nehmen, sich mit einem kleinen Imbiss bei den Studierenden zu bedanken.

Letzteres soll, wie auch weitere Praktika von Studierenden, in regelmäßigen Abständen stattfinden.

(Bericht von Christian Borowski)

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Was passiert mit meinem alten Smartphone?

In unserem ersten 360° Film kann man den Recycling-Weg eines alten Smartphones verfolgen. Herzlichen Dank an unsere Studierenden Merle und Ludger für`s mitmachen!

Mehr Infos unter http://www.wertstoffwende.eu/

Präsentation des 360° Videos beim „Statusseminar Recycling 2.0 – Die Wertstoffwende“ am 9.2.17

Virtual Reality

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Wunderlich und frei

Sie heißen Maike, Hauke und Gizmo und bilden zusammen das musikalische Gespann der „Woodlings“, was in etwa so viel bedeutet wie Waldlinge. Maike studiert Heilpädagogik an der Hochschule Nordhausen und Gizmo ist frisch gebackener RET-Absolvent. Der Name der Band kommt nicht von ungefähr, sondern ist bei näherer Betrachtung eine folgerichtige Konsequenz, denn wie sie selbst betonen, sind die drei Studenten gern draußen, atmen die Luft der Natur und folgen dem Takt des Waldes. Dass Hauke zudem in Göttingen „Forstwissenschaft und Waldökologie“ studiert, versteht sich in diesem Zusammenhang beinahe von selbst.

Das beständige Bedürfnis zum „Draußensein“ verdeutlicht sich mehr noch, wenn man sich die von Gizmo selbst produzierten Musikvideos ansieht: Der Wald und die Musik im Einklang als notwendiges Lebenselexier. Gizmo selbst bedient die Percussions und sagt von sich, dass er alles liebe, was laut ist und Krach macht. Sowieso scheint Gizmo diesbezüglich eine besondere Begabung zu besitzen, er ist der „Taktologe“ des Trios, der schon im Grundschulalter die Musikschule besuchte und seine Fähigkeiten am Schlagzeug seit über 14 Jahren unter Beweis stellt. Der sympathische Blondschopf aus Baden-Württemberg ist ein Perfektionist, der vorerst nicht gelernt hat nach Noten zu spielen, sondern sich daran versuchte, angehörtes Liedgut nachzuahmen.

Die stabil und verlässlich wirkende Gruppenkonstellation ist zumindest im musikalische Sinne (noch) nicht über Jahre hinweg zusammengewachsen, auch wenn der harmonisch produzierte Ton zwischen Maike, Hauke und Gizmo anderes vermuten ließe. Die Drei sind über ihr Wirken hinaus fest miteinander befreundet, was auch schon vor der „Entstehung“ der Woodlings der Fall war. Vielleicht ist es aber genau jene in der Freundschaft verborgene individuell geprägte Tonart, die eingebettet in ihrer harmonischen Vertrautheit, ihren ganz eigenen Weg eingeschlagen hat, Lieder entstehen und groß werden lässt. Dabei haben Hauke und Maike schon vor der Bandgründung im November 2015 gemeinsam musiziert. Seit sechseinhalb Jahren sind sie ein Paar. Die gebürtigen Westfalen wurden von Freunden und Bekannten angehalten, ihr musikalisches Können in die Öffentlichkeit zu bringen und Aufnahmen zu machen.

Die Entwicklung zur musikalischen Affinität war für Maike nahezu unvermeidbar. Beinahe könnte man meinen, sie sei ihr sogar in die Wiege gelegt worden. Schon der Großvater spielte Klavier, Bratsche und ebenso wie die angehende Heilpädagogin Geige. Die Neigung zum Musizieren schien sich wie ein bestimmtes Genom zu vererben, denn auch Mutter (Klavier und Cello) und Vater (Trompete) erlernten das Spielen von Instrumenten und so war es früher für die musikalische Familie nicht untypisch gewesen, gemeinsame Streichquartette und Gesangsabende zu veranstalten.

Die Texte von den Woodlings entstammen im Übrigen der Feder von Hauke, der schon Jahre vor der Band-gründung sein Gedankengut verschriftlichte. Hauke ist ein Autodidakt, der sich die Dinge gern selbst beibringt. Da ihm das Nachspielen von Liedern, anders als bei Gizmo, nicht gelingen wollte, da ihm niemand die richtigen Akkorde zeigte, schrieb er kurzum eigene Texte. Auf ein Genre will sich die Band nicht festlegen lassen. Vielmehr unterstreichen sie ihren höchst eigenen Stil, der vom Folk inspiriert Fundament bekam und Orientierung fand. Es seien insbesondere die warmen, erdigen Töne, die die Band anstimmen möchte, ohne dabei ihren „Ursound“ ausschließlich aufs Archaische reduzieren zu lassen. „Interessant und einzigartig“, so wurde einmal die Musik der Woodlings beschrieben, erinnert sich Maike. Aber auch Kommentare wie „wunderlich und frei“, sind der Bad Oeynhausenerin schon zugetragen worden. Jedoch können die an sie herangetragenen Zuschreibungen nur einen Teil dessen darstellen, was die Musik von den Woodlings in Wirklichkeit auszeichnet. „Lieder können wachsen“, ebenso wie die Band selbst.

So war es mehr einem Zufall zu verdanken, dass die „Kinder des Waldes“ in dieser Formation zueinanderfanden. Denn eigentlich sollte Gizmo einen Hauptact von Maria Jacoby im „Green Island“ begleiten. Dass er im Voraus auch noch Maike und Hauke mit den Percussions unterstützte und sich das Ganze auch noch als ein klangvoller Hörerschmaus entpuppte, war Sensation und Zufall zugleich. „Es passte, wie Arsch auf Eimer“. Der „heimatlose Trommler“, wie er selbst sagt, war angekommen. Und doch der Hauch einer „ursprünglichen“ Andersartigkeit fernab eines durch den gesellschaftlichen Mainstream akzeptierten radiokompatiblen elektronischen Fahrstuhlsound und einer stupiden Abfolge von Klangmomenten ist der Band nicht abzusprechen und begründet eine einzigartige, wunderliche Freiheit. Die Gründe dafür sind vielseitig. Dennoch der von Hauke, ebenfalls in Eigenregie, erlernte mongolische Kehlkopfgesang in zwei unterschiedlich modulierten Tonhöhen, die von Gizmo zu Krach und Lärm genötigte Djembe (eine afrikanische Trommel), sowie die besänftigende Stimme von Maike sind gute Bedingungen dieser Andersartigkeit Ausdruck zu verleihen.

Die Woodlings möchten gehört werden, wenngleich es dem einen oder anderen zukünftigen Akkustiker noch nicht bewusstgeworden ist. Das Publikum wächst und so konnten die Drei schon in Erfurt, in Rudolstadt beim Tanz- und Folklorefest (als Straßenmusiker), beim Nordhäuser Stadtfest, im erwähnten „Green-Island“ und beim Folkfest in Göttingen auftreten und die Bestaunenden musikalisch verzaubern. Für die Zukunft wünschen sich die Drei, einerseits das Fortschreiten des eigenen miteinander Reifens und anderseits das Erleben weiterer Abenteuer.

(Artikel: Sebastian Jander – Campusredakteur im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

zum Woodlings-YouTube Kanal

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3rd „Tandem“ meeting

Success in a row – 3rd „Tandem“ meeting between the Languages Centre of the Hochschule Nordhausen University of Applied Sciences and the Studienkolleg

„Tandem“ meetings between students of the University of Applied Sciences and the Studienkolleg have become a welcome opportuny and regular exercise to come into direct contact with young people of varying cultural backgrounds.

During the WS 2016/17 students of GUS, who are currently studying English as a foreign language as part of health and social care, and students of the Studienkolleg (G-Kurs) met up not only to discuss the similarities and differences between the University of Applied Sciences and the Studienkolleg (e.g. types of assessment, requirements, work load etc.), but also the healthcare system and issues related to addiction and violence in Germany and abroad.

The participating American, Chinese, German, Indonesian, South Korean, Ukranian and Vietnamese students greatly appreciated the one-to-one chance to interact in a foreign language and to examine and compare matters of health and social care.

(von: Alexandra Aberle)

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Bildergalerie Neujahrsempfang 2017

Eindrücke aus dem Nordhäuser Bürgerhaus

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Ein Blick hinter die Kulissen …

… unserer Turmuhr.

Jeder Studierende, Lehrende oder Mitarbeiter der Hochschule Nordhausen kennt sie – die Turmuhr auf dem Audimax. Aber was verbirgt sich dahinter? Wir haben mal nachgefragt und uns das Ganze angeschaut (und angehört!). Man muss erst ein wenig klettern aber dann hat es ein bißchen was Märchenhaftes – ähnlich wie Aschenbrödels Dachboden. 🙂

Die bekannteste Uhr des Campus an der Hochschule Nordhausen ist die Turmuhr am Audimax. Das Gebäude wurde nach dem 2. Weltkrieg – Ende der 1950er Jahre – gebaut und unmittelbar danach wurde die Uhr angebracht. Damals befanden sich auf dem Gelände mehrere Nebenuhren, die auf dem Campus verteilt waren. Diese wurden über eine Mutteruhr geregelt. „Das System der Mutteruhr sendete einzelne Impulse an die Nebenuhren, um die Uhrzeit voranzubringen. Das war sehr aufwendig, da alle Nebenuhren unterirdisch mit der Mutteruhr verbunden sein mussten“, erzählt Konrad Lincke, der am Studienkolleg als Lehrer tätig ist.

Mit den Veränderungen am Campus durch diverse Umbauten und Renovierungen, wurden nach und nach alle Uhren abgebaut. Die Turmuhr ist das einzige Exemplar dieser Art, das noch erhalten ist – wenn auch nicht mehr im Originalzustand; sie wurde ebenfalls erneuert. Um ihr Innenleben zu bestaunen, gilt es, den Dachboden des Audimax zu besteigen. Früher befand sich der Schrank mit dem Uhrwerk direkt auf dem Dachboden; mittlerweile ist das Uhrwerk direkt unter bzw. vor der Uhr angebracht, welche mithilfe einer Treppe erreichbar ist.

Durch eine Verbindung innerhalb des Dachbodens werden das Ziffernblatt auf der Vorder- und Rückseite des Audimax parallel gesteuert. Die Uhr ist funkgesteuert und wird über einen Prozessor betrieben. Jede Minute wird ein Impuls ausgelöst, welcher den großen Zeiger steuert; der Stundenzeiger wird über ein Zahnrad mitgeführt. Um die Uhr in Gang zu bringen bedarf es einer Anziehungsenergie. „Die einfachste und physikalisch beste Antriebskraft ist die durch ein Gewicht, welches an einem Stahlseil hängt – so wie es bei dieser Turmuhr zu sehen ist. Die Lichtschranken steuern den Aufzugsmechanismus der Gewichte“, erklärt Konrad Lincke, der die Turmuhr in Stand hält. „Das Wissen diesbezüglich habe ich mir selbst angeeignet, da es mich sehr interessiert.“

Das Schlagwerk ist ein selbständiger Mechanismus in der Uhr mit dessen Hilfe die Uhrzeit zusätzlich akustisch mitgeteilt wird. Das akustische Signal wird über ein Seil an den Hammer der Glocke weitergeleitet und erzeugt. Diese befinden sich im Turm oberhalb der Uhr. Vor der Erneuerung des Turms war dort auch eine Sirene angebracht, welche von den Behörden der Stadt gesteuert wurde und im Falle eines Brandes auf dem Gelände, auf dem sich auch die freiwillige Feuerwehr vorfand, Alarm schlug.

Guten Appetit! 😀

~ Tina Bergknapp, Lisa Ruf & Elisa Noack ~

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