Dinner für Spinner

Dinner für Spinner

Foto: Peter Scholz (Theater Nordhausen)

“Für die Freunde der Komödien unter euch ist hier ein neuer Vorschlag für eine wirklich witzige Vorstellung im Theater:

“Dinner für Spinner“ ist eine auf die Pariser Oberschicht anspielende Komödie. Dabei werden oft eigensinnige Menschen, die auf der Suche nach der Integration in neue Gesellschaften sind, bei einem Dinner vorgeführt und somit bösartig gedemütigt. In unserer Geschichte ist ähnliches der Fall: Francois Pignon, ein Buchhalter dessen Hobby es ist, in jahrelanger Arbeit aus Streichhölzern die Monumente der Welt nachzubilden, soll an einem solchen Dinner teilnehmen. Derjenige, der diesen „Spinner“ vorführen möchte, ist Pierre Brochant, ein Verleger der großen Gefallen an solchen Dinnern findet, da er ja nicht der Spinner ist.

Jedoch entwickelt sich das geplante Dinner nicht wie erwartet: Pierre wird durch einen Hexenschuss außer Gefecht gesetzt und seine Ehefrau will ihn auch noch verlassen. Zudem muss er sich mit Francois den gesamten Abend allein befassen. Später werden aus den beiden natürlich gute Freunde, wobei Pierre selbst einsieht, wer der eigentliche Spinner ist.

Mit dieser herrlichen Komödie wird auf ein scharfes Stück Gesellschaftskritik aufmerksam gemacht. Dabei verändert sich Pierre vollkommen: Aus einem gemeinen Lästerer wird ein verständnisvoller Mensch. Im Gegensatz zu anderen Komödien, welche ich bisher ansehen durfte, ist der Humor in „Dinner für Spinner“ durch tolle Darsteller richtig gut platziert und wirkt überzeugend und echt.”

Maximilian Barth – Student der Hochschule Nordhausen (in Kooperation mit dem StuRa der HSN)

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Bildergalerie Neujahrsempfang 2015

Impressionen aus dem Ratssaal des Nordhäuser Bürgerhauses

Neujahrsempfang 2015 (1) Neujahrsempfang 2015 (2) Neujahrsempfang 2015 (3) Neujahrsempfang 2015 (4) Neujahrsempfang 2015 (5) Neujahrsempfang 2015 (6) Neujahrsempfang 2015 (7) Neujahrsempfang 2015 (8) Neujahrsempfang 2015 (9) Neujahrsempfang 2015 (10) Neujahrsempfang 2015 (11) Neujahrsempfang 2015 (12)

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Feiern für Bildung!

Step by Step

Unter dem Motto „step by step – Feiert für Bildung“ richten Studierende des Studiengangs Sozialmanagement der Hochschule Nordhausen eine Spendenparty in der Destille aus. Am 14.01.2015 ab 22:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich willkommen.

Vielleicht denken Sie: „Diese jungen Studenten heutzutage, die haben nur Feiern im Kopf. Die sollen doch was lernen.“? Dass Beides geht, beweisen sieben junge Studierende, die im Rahmen ihres Studiums in der Lehrveranstaltung Öffentlichkeitsarbeit die Theorie des Eventmanagements mit der Praxis verbinden. Dazu haben sie über Wochen organisiert und geplant und dabei viel ehrenamtliches Engagement aufgebracht, um die Veranstaltung ins Leben zu rufen und damit etwas Nützliches zu tun.

Mit einem Eintritt von 4 EURO wird das Stipendienprogramm „step by step“ der Stiftung JusticeF unterstützt. Das Projekt hilft Kindern auf Cebu und Cordova (Philippinen ) einen Schulabschluss zu erwerben und verbessert so die Zukunftsaussichten von Kindern aus armen Familien. Mit den Spendengeldern des Veranstaltungsabends werden Schul- bzw. Ausbildungsgebühren, Lernmaterialien, Mittel für den Schultransport sowie die pädagogische Betreuung und Förderung der Kinder mitfinanziert.

Unterstützt und gesponsert wird die Spendenparty durch die Destille Nordhausen, Druck- und Kopierservice Köhler, MK Event- und Sicherheitsdienst, Harzpix sowie Telefun.

Da die Veranstaltung durch Sponsoring vorfinanziert ist, fließen alle Eintrittsgelder des Abends in das Stipendienprogramm „step by step“.

Auf zwei Floors und mit Getränkespecials rufen nun die Sozialmanagement-Studierenden dazu auf, für einen guten Zweck zu feiern.

Weitere Informationen zu dem Projekt „step by step“ unter: www.justicef.org

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Toleranz on Air

Bin ich tolerant? Immer? Muss ich immer tolerant sein? Diese Fragen stellen sich die Teilnehmer des Projektes „Toleranz im Ohr“, das der Offene Kanal Nordhausen in Kooperation mit der Hochschule Nordhausen im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes durchführt.

Mitte November, zu Beginn des Projektes, wurde über eigene Vorurteile und eigene Erfahrungen mit Diskriminierung diskutiert. “Ich halte mich für tolerant, bis zu einem gewissen Grad”, erklärt Studentin Pauline Peschel. “Ich versuche aus allen Situationen und allen Menschen generell das Gute herauszufiltern. Toleranz endet für mich wenn ich psychisch oder physisch angegriffen werde”, berichtet die angehende Sozialarbeiterin weiter.

Im Rahmen des Projektes „Toleranz im Ohr“ produzierten die Studentinnen und Studenten einen Radiospot. In verschiedenen Workshops wurden die Teilnehmer geschult, “denn nicht nur die eigene Sicht steht bei diesem Projekt auf der Agenda”, erklärt Armin Wenzel, der die technischen Workshops leitete. Vor dem Nordhäuser Rathaus wurden Bürgerinnen und Bürger befragt, was für sie Toleranz bedeutet. Durch diese und weitere Interviews, die 2015 geführt werden sollen, entsteht eine akustische Landkarte der Toleranz für die Stadt Nordhausen. “Zwar nicht repräsentativ, jedoch mit neuen Einblicken”, verspricht Projektleiterin Sandra Witzel vom Offenen Kanal Nordhausen.

Der Radiospot feiert am 09. Januar Premiere im Programm des Bürgersenders. Das Projekt „Toleranz im Ohr“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ gefördert.

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Türchen 24 – Digitaler Adventskalender 2014

~ Die Fachhochschule Nordhausen blickt zurück auf das Jahr 2014 und wünscht allen Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiter(innen), Freunden und Unterstützern eine schöne & erholsame Weihnachtszeit sowie einen gesunden Start in das Jahr 2015. ~

~ FHN Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner und Lyuta Kobayashi an der Klarinette füllten gestern Abend das 23. Fensterchen des Adventskalenders vom Nordhäuser Theater. Ein toller, weihnachtlicher Auftritt für Groß & Klein! ~

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Türchen 23 – Digitaler Adventskalender 2014

~ Frohe Weihnachten wünscht der Chor der FH Nordhausen. ~




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Türchen 22 – Digitaler Adventskalender 2014

~ Kekse statt Konsum – Tipps für nachhaltige Weihnachten ~

Weihnachten ist eines der kauffreudigsten Feste. Doch das meiste gekaufte hat nur eine kurze Lebensdauer. Alle Jahre wieder quellen die Mülltonnen über, denn Berge von Geschenkpapier, Lametta und nicht gebrauchten Geschenken wandern in den Müll. Aber wie kann nachhaltiges Handeln in der Weihnachtszeit aussehen? Passt das überhaupt zusammen, Nachhaltigkeit und Weihnachten? Wir haben ein paar Tipps für ein nachhaltigeres Weihnachtsfest für Euch zusammengestellt.

 GoFair wünscht Euch fernab des Geschenkestress eine tolle Weihnachtszeit!

Zeit statt Zeug

Neben dem Studium noch die passenden Geschenke für Familie und Freunde finden und sich durch überfüllte Einkaufszonen drängen – das macht den wenigsten wirklich Spaß. Einfacher ist es, sich anstelle von Dingen, die meist sowieso im Keller landen, gemeinsame Zeit zu schenken. Das kann ein gemeinsamer Tag im Garten sein, oder ein Nachmittag Babysitten bei den Freunden, die grad Eltern geworden sind.

Gemeinsame Zeit oder Zeit für sich könnt Ihr auch schenken, indem Ihr einen Töpfer-, Yoga-oder Sprachkurs verschenkt. Angebote dazu gibt es viele in Volkshochschulen und Onlinekursen.

 

Gebasteltes statt Gekauftes

Keine Panik! Zum Basteln muss man nicht unbedingt ein großer Künstler sein, oft reicht eine schöne Idee. Kramt in eurem Grundschulwissen und fangt an zu filzen, nähen, kleben, malen. Wer sich für absolut unkreativ hält, wird vielleicht bei den Basteleien anderer fündig. Im Netz findet Ihr viele geniale Ideen, aus „Abfall“ Neues und Schönes zu schaffen, z.B. hier: www.weupcycle.com, http://www.andersdenken.at/upcycling-kreativitaetstraining

 

Spenden

Eigentlich hat jeder von uns schon genug – zumindest wenn man uns mit Menschen ohne Obdach, Essen oder Bildungsmöglichkeiten vergleicht. Wenn Ihr anderen ein gutes Gefühl schenken wollt, könnt Ihr das machen – mit einer Jahresspende an eure liebste wohltätige Organisation oder einer Schulmappe für Kinder in Benin (z.B. bei Oxfam https://unverpackt.oxfam.de/)

 

Geschenkpapier

Die meisten Menschen packen ihre Geschenke sogar noch kurz vor der Bescherung ein, nur um das Papier schon eine Stunde später wieder in den Müll zu werfen. Das geht besser, Ihr könnt eure Geschenke nämlich auch charmant mit Zeitungspapier einpacken und mit einer hübschen Schleife verzieren – das kann echt gut aussehen. Alternativ kann man Geschenke auch in Stoff oder Recyclingpapier einpacken. Das Öko-Geschenkpapier erkennt man an dem Umweltsiegel Blauer Engel.

 

Faire Schokolade

In Deutschland werden jährlich zur Weihnachtszeit hunderte Millionen Schokoladen-Weihnachtsmänner, Adventskalender und andere Schokoprodukte verkauft. Meist wird der Kakao für diese Schokolade unter unmenschlichen Verhältnissen produziert. Besser für die Umwelt und die Kakaobauern ist die Produktion nach fairen Handelsstandards, erkennbar z.B. durch das Fairtrade-Siegel oder die Marken GEPA oder El Puente. Kaufen könnt Ihr solche Schokolade in Nordhausen z.B. im Weltladen.

 

Vegetarisches Weihnachtsessen

„In Deutschland sind es vor allem Gänse, die für das Weihnachtsessen ihr Leben lassen müssen. Mehr als 500.000 im Jahr”, sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer vom Vegetarierbund Deutschland. Aus dem Fest der Liebe könnte aber auch ein Fest der Tierliebe werden. Viele fleischlose Ideen für Festmahlzeiten, die ganz ohne tierische Produkte auskommen, findet Ihr auf www.vegetarische-weihnachten.de.

 

DIY-Baumschmuck

„Früher war mehr Lametta!“ Es wurde aber auch nicht jedes Jahr neuer Baumschmuck gekauft. Schön und traditionell sieht vor allem selbstgemachtes am Baum aus. Hier ein paar Ideen: Sterne aus getrockneter Orangenschale, Nüsse, Strohsterne oder selbstgemachte Lebkuchen, am besten vegan (Rezepte gibt’s bei www.peta.de/veganebackrezepte#.VIhq98rXWaI)


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